Warum Webseiten mit WordPress?

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Was spricht gegen WordPress

In Wirklichkeit sind die Nachteile von WordPress überschaubar und auch weitläufig bekannt.

  • WordPress verbreitet sich immer weiter und damit entstehende Monokulturen werden auch interessant für Hacker. So wie es eben bei allen breit verwendeten IT-Systemen der Fall ist.
  • Das CMS nutzt nicht unbedingt die modernste Technik wie z.B. Websockets. Performance erreicht man bei WP durch cleveres Caching. Clientseitig, sowie auf Seiten des Servers.
  • WordPress ‘müllt’ im Laufe der Zeit immer mehr zu.
    Das ist richtig. Aber bei sachgerechter Nutzung (u.a. sorgfältige Auswahl der Plugins) und mit dem Einsatz zweckmäßiger Tools lässt sich auch dieser Effekt in Grenzen halten.

Die Vorteile dieses CMS

Die Vorteile von WordPress wurden auf unserer Website immer wieder beschrieben und ich fasse diese hier in drei Punkten noch einmal zusammen:

  • WordPress kann problemlos von Menschen mit geringer IT-Erfahrung bedient werden. Das ist für CMS relativ neu. Ähnliche Systeme waren bisher nur spezialisierten Redakteuren vorbehalten.
  • Mit WP können viele Funktionalitäten und Eigenschaften von Enterprise-Systemen kurzfristig realisiert werden.
  • Das bedeutet, dass WordPress Anwendungen in einem unglaublich rentablen Preis-/ Leistungsverhältnis erstellt werden können.

WordPress Websites haben einen unprofessionellen Touch

Die Auffassung, dass eine WordPress Website im Netz eine Spar-Lösung, unsicher, der Einsatz unprofessionell sei, die Website von jemandem mit wenig bis gar keinem IT-Know-How betrieben würde usw., ist leider weit verbreitet.
Da wir die Vorteile ja bereits aufgezählt haben, hier noch ein paar Dinge zu ‘professionellen Websites’:

  • Es gibt grundsätzlich keine sicheren IT-Systeme. So etwas ist Utopie. Es sei denn, man sperrt diese komplett und niemand hat Zugang.
  • Tatsächlich besteht das Web zu über 50% aus WordPress und es gibt sehr viele ansehnliche und professionell betriebene Websites mit diesem CMS.
    Es kommt hin und wieder vor, dass Betreiber versuchen den Quellcode zu kaschieren, sodass sich nicht sofort auf eine WP-Website schließen lässt. Ich halte dass für Unsinn, dagegen ist das Verstecken z.B. der Version sinnvoll.
  • Ein CMS soll, sowie jede andere IT-Entwicklung, von vornherein sauber und überlegt aufgesetzt sein. So ist die Anwendung auch zukunftssicher und lässt sich immer wieder optimieren und erweitern.
  • Datensicherheit erreicht man u.a. serverseitig. Aber auch die WP-Installation kann auf Security-Penalties untersucht werden. Diese wird dann, falls notwendig, auf Basis dieser Ergebnisse optimiert und abgesichert.
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